Angespült

Meerglas findet man an vielen Stränden von Nord- und Ostsee. Zum Mobile verdrahtet oder in Windlichter gefüllt, erinnert es an schöne Urlaube.

Ein Stillleben aus Glassteinen und Schwemmholz sorgt für Urlaubsstimmung. (Foto: Vanessa Jansen)

Es sind Glasscherben, die irgendwann einmal ins Meer gelangten. Wellen, Steine und Sand haben sie über die Jahre geschliffen und wieder angespült. Mit ihrer matt schimmernden Oberfläche wirken sie wie ungeschliffene Edelsteine. Exemplare in Grün, Braun oder Weiß stammen meist von Flaschen. Orange und Rot sind selten. Sie könnten zum Beispiel Teil eines alten Rücklichts gewesen sein.

Glaskunst und bunte Lichter

Kerzenschein bringt das Meerglas zum Leuchten, im Bilderrahmen sieht es richtig kunstvoll aus und als Mobile im Gegenlicht kommen die Glassteine gut zur Geltung. Tolle Anleitungen dazu gibt es im neuen Heft.

Erfahren Sie mehr in der Landlust ZUHAUS Ausgabe 2/2021