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Zementmosaikfliesen

Inspiriert von historischen Mustern aus Jugendstil und Gründerzeit erlebte die Zementmosaikfliese in den letzten 20 Jahren eine Renaissance.

Ob Villa oder Loft – die zeitlose zementgebundene Platte in satten oder pudrigen Farbtönen begeistert Jung und Alt.

Die schön gemusterten Ornamentfliesen im Haus der Großeltern – oder die alten Zementmosaikfliesen mit den natürlich anmutenden Farbtönen in der Küche einer Freundin. Von diesen Erinnerungen erzählen viele, die sich heute einen Boden aus Zementplatten aussuchen. Fast ein ganzes Jahrhundert waren sie in Vergessenheit geraten. Doch seit einigen Jahren sind sie wieder erhältlich.

Besondere Ausstrahlung

Wann genau die ersten Zementplatten entwickelt wurden, ist nicht eindeutig geklärt. Sicher ist aber, dass sie mit der Erfindung des industriellen Zements ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verbreitet wurden. Ihre Hochblüte erlebten die handgefertigten Platten im Jugendstil. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie vor allem in Südeuropa verwendet. Auch deutsche Baumeister aus Jugendstil und Gründerzeit schätzten die besondere Ausstrahlung. Dies dürfte der Grund sein, warum man in vielen Häusern aus dieser Zeit auch heute noch Zementmosaikplatten findet.
Warum sie in der Zwischenzeit fast in Vergessenheit geraten sind? Ein Grund ist sicherlich der Siegeszug der industriell gefertigten Keramikfliesen. Die handgefertigten Zementplatten waren in der Produktion teuer und somit nicht konkurrenzfähig. Lange Jahre schätzte man zudem eher schlichte, mit weniger Ornamenten ausgestattete Bodenbeläge.

In den letzten Jahren ist eine Rückbesinnung auf Muster und Farben spürbar. Insbesondere bei Restaurierungen passen sich handgearbeitete Platten durch ihren Charakter und ihre Eigenschaften an alte Gemäuer und den Baustil an… zum Weiterlesen müssten Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen, allerdings ist diese Ausgabe bereits vergriffen und kann nicht nachbestellt werden. In unserer aktuellen Ausgabe Landlust Zuhaus finden Sie jedoch noch viele weitere spannende Artikel rund um die Themen Bauen, Wohnen und Gestalten. Schauen Sie gerne vorbei.

Dachgeschoss ausbauen

Es gibt Fenster, die machen das Wohnen im Dachgeschoss noch schöner. Die Bandbreite reicht von der historisch inspirierten Luke bis zum Panorama-Durchblick.

Dachgeschoss - Ausbau

Bei aller Liebe zum Licht sollte man auch an einen zuverlässigen Wärmeschutz denken.

Wer sein Dachgeschoss ausbauen oder modernisieren will, hat die Chance, sich dort oben ein kleines Paradies einzurichten. Vorbei die Zeiten der finsteren Notbehausung oder des sommerlichen Schwitzkastens. Neben den bekannten Schwing-Klassikern haben neue Wohnansprüche eine ganze Reihe weiterer Modelle für unterschiedliche Budgets hervorgebracht. Mehr Tageslicht, mehr Ausblick, mehr Design. Lichtdurchflutete Räume wirken freundlicher und größer, was tendenziell zu immer großzügigeren Fensterflächen führt.

Dachgeschoss – Ausbau: Verschiedene Modelle für unterschiedliche Budgets

Entweder am Stück oder als Kombinationen mehrerer Elemente neben- und übereinander. Bei geöffnetem Fenster verwandelt sich die Wohnung fast in eine Terrasse. Gleichzeitig wird der sommerliche Wärmeschutz immer wichtiger, um die Hitze draußen zu halten.
Selbst für Baudenkmäler gibt es zeitgemäß isolierende Lösungen im Stil historischer Vorbilder, was bedeutet, dass sogar einige Panorama-Fenster manche Denkmalbehörden überzeugen können.

Es lohnt sich also, einen Blick nach oben zu werfen. Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Übersicht der verschiedenen Modelle und eine Checkliste zur Dachfenster-Planung vor… zum Weiterlesen müssten Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen, allerdings ist diese Ausgabe bereits vergriffen und kann nicht nachbestellt werden. In unserer aktuellen Ausgabe Landlust Zuhaus finden Sie jedoch noch viele weitere spannende Artikel rund um die Themen Bauen, Wohnen und Gestalten. Schauen Sie gerne vorbei.

Stühle aufmöbeln

In ihrem Atelier möbelt eine Farbdesignerin alte Schätzchen wie zum Beispiel Stühle auf. Aus lauter Einzelstücken entsteht ein stimmiges Ganzes.

Auf einer idyllischen Hofanlage aus dem 16. Jahrhundert, hat sich die Designerin im ehemaligen Pferdestall ihr Atelier eingerichtet.

Auf den ersten Blick ist es schwer vorstellbar, dass aus einem Sammelsurium alter Möbel ein frisches, zeitgemäßes Ensemble entstehen kann. Da sind ein Tisch und ein Stuhl aus der Gründerzeit, dazu drei verschiedene Stühle der 1920er und -30er Jahre. Zusammengesammelt vom Dachboden, in Trödelscheunen und Online-Auktionshäusern. Die Möbel wirken irgendwie düster und seltsam aus der Zeit gefallen.

Die Farbdesignerin ist zuversichtlich. Sie weiß, dass aus den Möbeln in wenigen Arbeitsschritten echte Hingucker für die Wohnküche oder ein Esszimmer werden. Die 32-Jährige kennt die Verwandlungskraft, die in Farben steckt. Seit frühester Kindheit bemalt sie Wände, Möbel und Leinwände. 2010 hat die Kunsthistorikerin ihre Passion zum Beruf gemacht. Seither stellt sie ihre eigenen Wand- und Möbelfarben her. Das Gespür für und die Freude an Farbe teilt sie mit ihrer Mutter. An der Seite ihrer ältesten Tochter führt die 59-Jährige die Farbenfirma.

Die Natur als Ideengeber

Für ihre Konzepte lassen sich Mutter und Tochter auch von der sie umgebenden Natur inspirieren. „Was in der Natur zusammenpasst, passt auch im Raum zusammen“, erklärt die Mutter. Für das Möbel-Sammelsurium haben sie sich von den Farben eines Frühlingsstraußes anregen lassen.

Aufmöbeln Schritt für Schritt erklärt

Das Farbkonzept, das sie spontan „Endlich Frühling“ taufen, enthält fünf Farbtöne. „Die Töne passen zum Alter der Möbel und sind doch frisch und überraschend“, sagt die Designerin. Um herauszufinden, welcher Ton zu welchem Möbelstück passt, … zum Weiterlesen müssten Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen, allerdings ist diese Ausgabe bereits vergriffen und kann nicht nachbestellt werden. In unserer aktuellen Ausgabe Landlust Zuhaus finden Sie jedoch noch viele weitere spannende Artikel rund um die Themen Bauen, Wohnen und Gestalten. Schauen Sie gerne vorbei.

Die passende Wandfarbe

Wer Wand und Decke in der Wohnung einen neuen Anstrich gönnen will, hat die Qual der Wahl. Denn Farbe ist nicht gleich Farbe.

Die meisten Wohnräume sind mit einer chemischen Wandfarbe gestrichen. Gebrauchsfertig im gewünschten Farbton gekauft, ist sie unkompliziert und auf beinahe allen Untergründen einsatzfähig. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten. Man kann sein Anstrichmittel zum Beispiel für wenig Geld aus Naturstoffen selbst anrühren.

Farben werden im Malerhandwerk nach dem Bindemittel benannt, das für die Haftkraft sorgt. Die einfachen Rezepte für Sumpfkalk-, Kalkkasein- oder Leimfarbe haben sich über Jahrhunderte bewährt. Inzwischen gibt es die Klassiker auch als Pulver zum Anrühren oder gebrauchsfertig im Eimer.

Ob gekauft oder selbst gemacht, fast jedes Beschichtungssystem hat seine Stärken und Schwächen. Letztlich kommt es darauf an, was einem wichtig ist: leichte Verarbeitung, eine besondere Farbwirkung oder natürliche Inhaltsstoffe. Ein kurzer Wegweiser zur passenden Farbe… zum Weiterlesen müssten Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen, allerdings ist diese Ausgabe bereits vergriffen und kann nicht nachbestellt werden. In unserer aktuellen Ausgabe Landlust Zuhaus finden Sie jedoch noch viele weitere spannende Artikel rund um die Themen Bauen, Wohnen und Gestalten. Schauen Sie gerne vorbei.