Kategorie: Aktuelle Ausgabe

Tische aus Schubladen

Zwei Freiburger Freunde verwandeln angestaubte Schubladen und Koffer mit frischen Ideen zu ungewöhnlichen Nachttischen.

Für die Schubladenschränke werden Massivhölzer, aber auch MDF, Sperrholz oder Multiplex verwendet.

Vielleicht muss man Quereinsteiger sein, um Möbel zu entwerfen und zu fertigen, wie die beiden Freiburger Freunde. In beiden Lebensläufen deutete lange nichts darauf hin, dass sie einmal eine Möbel-Manufaktur gründen würden. Kennengelernt haben sich die beiden Männer über befreundete Künstler und stellten schnell fest, dass sie gemeinsame Vorlieben haben. Mit Leidenschaft schlendert jeder von ihnen über Flohmärkte oder besucht Trödelhändler im nahe gelegenen Frankreich, um aus den Fundstücken „unpraktische Designobjekte für den Hausgebrauch“ herzustellen. Hin und wieder eignen sich dafür sogar Dinge, die sie im Sperrmüll entdecken … zum Weiterlesen müssen Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen.

Haus ohne Grundstück

Ein Haus bauen oder kaufen, ohne das Grundstück zu erwerben: Das 1919 eingeführte Erbbaurecht machte Wohneigentum für manche erst erschwinglich. Und heute?

Grundlos glücklich

Ein großes Haus mit Garten direkt vor den Toren Heidelbergs ist bei den steigenden Immobilienpreisen für viele unbezahlbar. Eine Familie hat es trotzdem geschafft. Vor einigen Jahren kaufte das Ehepaar mit drei Kindern ein Zuhause, das relativ günstig war, weil es das rund 600 Quadratmeter große Grundstück, auf dem es steht, nicht finanzieren musste. Stattdessen hat es vom Vorbesitzer einen Erbbaurechtsvertrag der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS) übernommen, der das Grundstück gehört. Die Familie überweist nun jährlich über 2 000 Euro Erbbauzins an die Stiftung mit Sitz in Heidelberg. Das sind zwei Prozent des Bodenrichtwertes. Der Vertrag läuft noch 33 Jahre.

Steigender Erbbauzins
Das 1919 eingeführte Erbbaurechtsgesetz bedeutete damals für viele Menschen Glück im Unglück… zum Weiterlesen müssen Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen.

Teppiche aus Naturfasern

Teppiche aus Naturfasern sorgen für Behaglichkeit und ein gutes Raumklima. Ihre Beschaffenheit bestimmt, für welchen Wohnbereich sie sich eignen. Ein Überblick.

Teppichfliesen (Tretford) aus Kaschmir und Schurwolle bieten viele Farbkombinationen.

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, machen Teppiche das Zuhause noch ein Stückchen wohnlicher. Mit pflanzlichen Fasern wie Kokos, Sisal und Seegras oder tierischen Fasern von Schafen oder Ziegen liefert die Natur Rohstoffe, die für die Teppichherstellung ideal sind.
Gefärbt, flachgewebt, hochflorig in Schlingen verknüpft, geflochten oder verfilzt: Dank vielseitiger Verarbeitungstechniken gibt es Teppiche in einer großen Bandbreite und für jeden Stil. Pflanzliche Hartfasern wie Kokos oder Sisal sind als Teppich im Vergleich zu Wolle fest und rau. Doch beide Fasern haben wertvolle Gemeinsamkeiten: Dank winziger Hohlräume in ihren Fasern wirken sie besonders wärmedämmend. Das mindert nebenbei auch den Trittschall. Wie Lehmputz können sie Feuchtigkeit binden und verzögert wieder abgeben – und tragen so zu einem angenehmen Raumklima bei. Ein weiterer Pluspunkt: Naturfasern sind in der Regel pflegeleicht und schwer entflammbar. Doch hat jede für sich ihre Besonderheiten. Eine kleine Übersicht … zum Weiterlesen müssen Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen.

Wohnen und Arbeiten im Stadthaus

Eine Zahnärztin hat in Lübeck ein Stadthaus der Jahrhundertwende gefunden. Ein Haus, in dem sich Wohnen und Arbeiten verbinden lassen.

Im Treppenflur findet sich auch der Wartebereich für die Patienten.

Als die Zahnärztin von Kiel zurück in ihre Heimat Lübeck zog, suchte sie ein Haus, das zu ihrem neuen Leben passte. Zuallererst, gemütlich sollte es sein. Ein heimeliges Zuhause für ihren 13 Jahre alten Sohn, ihre neun Jahre alte Tochter und für sie selbst. Das Haus sollte zudem so aufgeteilt sein, dass sie darin Wohnen und Arbeiten vereinbaren konnte. Eine gute Anbindung an das Stadtzentrum war ihr ebenfalls wichtig.

Freude an Spuren der Zeit
Sie schaute sich auch neu gebaute Häuser an, merkte aber schnell, dass sie nicht der Typ dafür war. Zu sehr freute sie sich an den Spuren der Zeit alter Häuser. Offenbar hatten sie ihre Eltern diesbezüglich stark beeinflusst.… zum Weiterlesen müssen Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen.

Warme Kissen stricken

Aus Landlust-Tweedgarn haben wir drei Kissen gestrickt. Schon einfache Muster setzen Akzente auf Stuhl oder Küchenbank. Hübsche Stoffe schmücken die Rückseite.

Diese Kissen sind eine warme Unterlage für die kalte Jahreszeit.

Größe ca. 40 cm x 40 cm

Material für das hellgrüne Kissen

  1. 100 g Landlust-Tweedgarn in Gelbgrün, LL 80 m/50 g
    Bestellen Sie hier das Landlust-Tweedgarn.
  2. Stricknadel Nr. 5


Größe ca. 40 cm x 40 cm

Material für das gestreifte Kissen

  1. ca. 80 g Landlust-Tweedgarn in verschiedenen Farben: Natur, Dunkelbraun, Fuchsia, Petrol, Brombeer, LL 80 m/50 g
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  2. Strick- und Häkelnadel, je Nr. 5


Größe ca. 40 cm x 40 cm

Material für das dunkelgrüne Kissen

  1. 100 g Landlust-Tweedgarn in Dunkelgrün, LL 80 m/50 g
    Bestellen Sie hier das Landlust-Tweedgarn.
  2. Stricknadel Nr. 5

Die Ausgabe mit den ausführlichen Anleitungen können Sie hier online erwerben.