Kategorie: Einrichten

Teppiche aus Naturfasern

Teppiche aus Naturfasern sorgen für Behaglichkeit und ein gutes Raumklima. Ihre Beschaffenheit bestimmt, für welchen Wohnbereich sie sich eignen. Ein Überblick.

Teppichfliesen (Tretford) aus Kaschmir und Schurwolle bieten viele Farbkombinationen.

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, machen Teppiche das Zuhause noch ein Stückchen wohnlicher. Mit pflanzlichen Fasern wie Kokos, Sisal und Seegras oder tierischen Fasern von Schafen oder Ziegen liefert die Natur Rohstoffe, die für die Teppichherstellung ideal sind.
Gefärbt, flachgewebt, hochflorig in Schlingen verknüpft, geflochten oder verfilzt: Dank vielseitiger Verarbeitungstechniken gibt es Teppiche in einer großen Bandbreite und für jeden Stil. Pflanzliche Hartfasern wie Kokos oder Sisal sind als Teppich im Vergleich zu Wolle fest und rau. Doch beide Fasern haben wertvolle Gemeinsamkeiten: Dank winziger Hohlräume in ihren Fasern wirken sie besonders wärmedämmend. Das mindert nebenbei auch den Trittschall. Wie Lehmputz können sie Feuchtigkeit binden und verzögert wieder abgeben – und tragen so zu einem angenehmen Raumklima bei. Ein weiterer Pluspunkt: Naturfasern sind in der Regel pflegeleicht und schwer entflammbar. Doch hat jede für sich ihre Besonderheiten. Eine kleine Übersicht … zum Weiterlesen müssen Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen.

Wohnen und Arbeiten im Stadthaus

Eine Zahnärztin hat in Lübeck ein Stadthaus der Jahrhundertwende gefunden. Ein Haus, in dem sich Wohnen und Arbeiten verbinden lassen.

Im Treppenflur findet sich auch der Wartebereich für die Patienten.

Als die Zahnärztin von Kiel zurück in ihre Heimat Lübeck zog, suchte sie ein Haus, das zu ihrem neuen Leben passte. Zuallererst, gemütlich sollte es sein. Ein heimeliges Zuhause für ihren 13 Jahre alten Sohn, ihre neun Jahre alte Tochter und für sie selbst. Das Haus sollte zudem so aufgeteilt sein, dass sie darin Wohnen und Arbeiten vereinbaren konnte. Eine gute Anbindung an das Stadtzentrum war ihr ebenfalls wichtig.

Freude an Spuren der Zeit
Sie schaute sich auch neu gebaute Häuser an, merkte aber schnell, dass sie nicht der Typ dafür war. Zu sehr freute sie sich an den Spuren der Zeit alter Häuser. Offenbar hatten sie ihre Eltern diesbezüglich stark beeinflusst.… zum Weiterlesen müssen Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen.

Badewannen

Für viele ist eine Badewanne unverzichtbar, besonders in der kalten Jahreszeit. Für Formen, Größen und Materialien gibt es vielfältige Lösungen – passend für jeden Raum.

Sieht freistehend aus, ist es aber nicht: Aus Mineralguss gefertigte Wannen können in fast jede Form gebracht werden.

Kleiner Raum, ungewöhnlicher Grundriss, Erker oder Dachschräge: Dank geschickter Planung findet sich für fast jede Situation eine schöne Lösung für eine Badewanne. Selbst eine freistehende Wanne ist oft noch drin, denn es gibt sie in kleineren Größen oder als Sonderanfertigungen.

Platz sparen

Wannen-Standardmaß ist 180 × 80 cm. Doch längst werden manche Modelle in über 20 Ausführungen und Größen angeboten. Raumsparwannen, die sich zum Fußende verjüngen, sind eine Lösung, wenn es ganz knapp wird. Auch die Kombination von Dusche und Wanne spart Platz.

Clevere Lösungen

Ein Innenarchitekt hat zum Beispiel für eine eiförmige Wanne einen eleganten Kompromiss gefunden… zum Weiterlesen müssen Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen.

Bilder aufhängen

Mit der passenden Hängung und der richtigen Rahmung entfalten Bilder ihre volle Wirkung.

Im Stil der Petersburger Hängung wurde die Wandfläche für eine Galerie genutzt.

Bilder hängen idealerweise auf Augenhöhe. Wichtiger ist aber die Frage, von welchem Punkt aus ein Motiv betrachtet wird: Ein Bild, das man vom Sofa aus ansieht, muss demnach niedriger hängen als eines im Flur, an dem man vorbeigeht.

Zur Geltung bringen

Ein Platz mit indirekter Beleuchtung ist ideal. Direkt gegenüber eines Fensters können helle Farben blass wirken oder bei gerahmten Bildern unerwünschte Spiegelungen im Glas entstehen. In einer schattigen Ecke kommen die Farben wiederum weniger zur Geltung. Außerdem sollte sich das Bild proportional in seine Umgebung einfügen: Große Wandflächen vertragen große Formate, in kleinen oder niedrigen Räumen ist mehr Umsicht gefragt. Im Folgenden geben wir Ihnen Tipps und stellen verschiedene Aufhängetechniken vor… zum Weiterlesen müssen Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen.

Zementmosaikfliesen

Inspiriert von historischen Mustern aus Jugendstil und Gründerzeit erlebte die Zementmosaikfliese in den letzten 20 Jahren eine Renaissance.

Ob Villa oder Loft – die zeitlose zementgebundene Platte in satten oder pudrigen Farbtönen begeistert Jung und Alt.

Die schön gemusterten Ornamentfliesen im Haus der Großeltern – oder die alten Zementmosaikfliesen mit den natürlich anmutenden Farbtönen in der Küche einer Freundin. Von diesen Erinnerungen erzählen viele, die sich heute einen Boden aus Zementplatten aussuchen. Fast ein ganzes Jahrhundert waren sie in Vergessenheit geraten. Doch seit einigen Jahren sind sie wieder erhältlich.

Besondere Ausstrahlung

Wann genau die ersten Zementplatten entwickelt wurden, ist nicht eindeutig geklärt. Sicher ist aber, dass sie mit der Erfindung des industriellen Zements ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verbreitet wurden. Ihre Hochblüte erlebten die handgefertigten Platten im Jugendstil. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie vor allem in Südeuropa verwendet. Auch deutsche Baumeister aus Jugendstil und Gründerzeit schätzten die besondere Ausstrahlung. Dies dürfte der Grund sein, warum man in vielen Häusern aus dieser Zeit auch heute noch Zementmosaikplatten findet.
Warum sie in der Zwischenzeit fast in Vergessenheit geraten sind? Ein Grund ist sicherlich der Siegeszug der industriell gefertigten Keramikfliesen. Die handgefertigten Zementplatten waren in der Produktion teuer und somit nicht konkurrenzfähig. Lange Jahre schätzte man zudem eher schlichte, mit weniger Ornamenten ausgestattete Bodenbeläge.

In den letzten Jahren ist eine Rückbesinnung auf Muster und Farben spürbar. Insbesondere bei Restaurierungen passen sich handgearbeitete Platten durch ihren Charakter und ihre Eigenschaften an alte Gemäuer und den Baustil an… zum Weiterlesen müssten Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen, allerdings ist diese Ausgabe bereits vergriffen und kann nicht nachbestellt werden. In unserer aktuellen Ausgabe Landlust Zuhaus finden Sie jedoch noch viele weitere spannende Artikel rund um die Themen Bauen, Wohnen und Gestalten. Schauen Sie gerne vorbei.

Die passende Wandfarbe

Wer Wand und Decke in der Wohnung einen neuen Anstrich gönnen will, hat die Qual der Wahl. Denn Farbe ist nicht gleich Farbe.

Die meisten Wohnräume sind mit einer chemischen Wandfarbe gestrichen. Gebrauchsfertig im gewünschten Farbton gekauft, ist sie unkompliziert und auf beinahe allen Untergründen einsatzfähig. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten. Man kann sein Anstrichmittel zum Beispiel für wenig Geld aus Naturstoffen selbst anrühren.

Farben werden im Malerhandwerk nach dem Bindemittel benannt, das für die Haftkraft sorgt. Die einfachen Rezepte für Sumpfkalk-, Kalkkasein- oder Leimfarbe haben sich über Jahrhunderte bewährt. Inzwischen gibt es die Klassiker auch als Pulver zum Anrühren oder gebrauchsfertig im Eimer.

Ob gekauft oder selbst gemacht, fast jedes Beschichtungssystem hat seine Stärken und Schwächen. Letztlich kommt es darauf an, was einem wichtig ist: leichte Verarbeitung, eine besondere Farbwirkung oder natürliche Inhaltsstoffe. Ein kurzer Wegweiser zur passenden Farbe… zum Weiterlesen müssten Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen, allerdings ist diese Ausgabe bereits vergriffen und kann nicht nachbestellt werden. In unserer aktuellen Ausgabe Landlust Zuhaus finden Sie jedoch noch viele weitere spannende Artikel rund um die Themen Bauen, Wohnen und Gestalten. Schauen Sie gerne vorbei.