Gemütliche Küchensofas

Mit einem Küchensofa oder einer Polsterbank wird es am Esstisch erst richtig gemütlich. Bei der Auswahl kommt es vor allem auf die Sitzhöhe und -tiefe an.

kuechensofa

Die Spieleabende werden länger, die Hausaufgaben lieber am Esstisch erledigt oder die Beine genüsslich auf dem Sitzmöbel ausgestreckt: Polsterbänke und Esstischsofas, auch Küchensofa oder Dining Sofa genannt, wirken einladend und machen auch ein minimalistisch gestaltetes Interieur wohnlicher. Schlichte Holzbänke sind zwar beliebt, auf Dauer aber oft unbequem. Erst recht, wenn man mit seinen Gästen den Abend lieber am Esstisch verbringen will, weil manche Sofalandschaft im Wohnzimmer als Liegewiese reserviert ist. Polsterbänke mit Lehnen oder Esstischsofas sind gemütlicher und rückenschonender. Wie ein normaler Stuhl haben sie eine Sitzhöhe zwischen 46 und 50 Zentimeter.

Ein Klassiker

Schon im 19. Jahrhundert stand in Bauern- wie Bürgerhäusern in der Küche oder in der guten Stube ein festgepolstertes Sofa am Esstisch. In einigen Landstrichen Norddeutschlands hält sich diese Tradition bis heute. Das sogenannte Ostfriesensofa, für ein Verdauungsschläfchen mit Armlehnen zum Herunterklappen ausgestattet, wird nach wie vor gebaut. Der zeitlose Klassiker hat viele Polstermöbelhersteller zu neuen Variationen inspiriert. Falls der Platz für ein Sofa nicht ausreicht, sind weniger voluminöse Polsterbänke eine gute Lösung.

Einladend

Schon die Gestaltung des Polstermöbels bietet viele Möglichkeiten: Form der Polster, Material des Gestells, Farbe und Muster des Bezugs. Die Kombination aller Elemente macht es zu einem Einzelstück und Hingucker. Wird die Rückseite mit demselben Stoff bezogen, ist das Sofa auch von hinten vorzeigbar. „So muss es nicht immer an der Wand stehen, sondern kann auch mit dem Rücken zum Raum platziert werden“, sagt Züleyha Cavga vom Hersteller Sinn Living.

Sitzkomfort

Angenehmes Sitzen fängt mit dem Verhältnis von Sitzhöhe zu Tischhöhe an…

Erfahren Sie mehr in der Landlust ZUHAUS Ausgabe 4/2020.