Hinter Glas

Ob historische Originale oder Nachbauten: Arztvitrinen aus lackiertem Stahl sind Design-Klassiker und die reinste Medizin für wintermüde Räume. Tipps für das private Schaufenster.

Eine Vitrine bringt Erinnerungs- und Lieblingsstücke ans Licht. Die kleine Privatausstellung lässt sich nach Lust und Laune umdekorieren. (Foto: Vanessa Jansen)

Als man im 19. Jahrhundert die Gesundheitsschädlichkeit von Mikroben erkannte, verschwanden die bis dahin üblichen reich verzierten und repräsentativen Holzinterieurs aus den Arztpraxen. Stattdessen zogen schnörkellose Instrumentenschränke und Vitrinen aus lackiertem Stahl ein, deren nahtlose Oberflächen sich leichter sauber und keimfrei halten ließen.

Abschleifen und lackieren

Viele dieser alten Stahl-Glas-Möbel führen mittlerweile ein Leben als Design-Klassiker. Es gibt Firmen, die sich auf die Restaurierung der Originale spezialisiert haben. Inzwischen bietet der Handel auch neue Metallvitrinen an, die den historischen Vorbildern nachempfunden sind.

Erfahren Sie mehr in der Landlust ZUHAUS Ausgabe 1/2021