Teppiche aus Naturfasern

Teppiche aus Naturfasern sorgen für Behaglichkeit und ein gutes Raumklima. Ihre Beschaffenheit bestimmt, für welchen Wohnbereich sie sich eignen. Ein Überblick.

Teppichfliesen (Tretford) aus Kaschmir und Schurwolle bieten viele Farbkombinationen.

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, machen Teppiche das Zuhause noch ein Stückchen wohnlicher. Mit pflanzlichen Fasern wie Kokos, Sisal und Seegras oder tierischen Fasern von Schafen oder Ziegen liefert die Natur Rohstoffe, die für die Teppichherstellung ideal sind.
Gefärbt, flachgewebt, hochflorig in Schlingen verknüpft, geflochten oder verfilzt: Dank vielseitiger Verarbeitungstechniken gibt es Teppiche in einer großen Bandbreite und für jeden Stil. Pflanzliche Hartfasern wie Kokos oder Sisal sind als Teppich im Vergleich zu Wolle fest und rau. Doch beide Fasern haben wertvolle Gemeinsamkeiten: Dank winziger Hohlräume in ihren Fasern wirken sie besonders wärmedämmend. Das mindert nebenbei auch den Trittschall. Wie Lehmputz können sie Feuchtigkeit binden und verzögert wieder abgeben – und tragen so zu einem angenehmen Raumklima bei. Ein weiterer Pluspunkt: Naturfasern sind in der Regel pflegeleicht und schwer entflammbar. Doch hat jede für sich ihre Besonderheiten. Eine kleine Übersicht … zum Weiterlesen müssen Sie das Einzelheft mit diesem Artikel kaufen.